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Heim & Haftung

Heim & Haftung

Von der Wohnungseinrichtung bis zur persönlichen Haftung – was im Alltag schiefgehen kann, ist vielfältiger als die meisten ahnen. Ein Wasserschaden, ein Sturm, ein unachtsamer Moment der jemand anderen verletzt – die finanziellen Folgen können erheblich sein.

Als unabhängige Makler analysieren wir Ihre bestehende Absicherung und prüfen ob Sie wirklich gut geschützt sind. Dabei schauen wir nicht nur auf einzelne Verträge, sondern auf das Gesamtbild – und schließen Lücken bevor der Schadensfall eintritt.

Besonders in Schleswig-Holstein: Elementarschäden durch Starkregen und Überschwemmung werden immer häufiger – und sind in vielen Verträgen nicht automatisch mitversichert. Wir prüfen das für Sie.


Schutz überprüfen lassen

Wir schauen uns Ihre bestehende Absicherung an – und schließen Lücken bevor der Schadensfall eintritt.


Unfall­ver­si­che­rung

Unfallversicherung

Wie hoch soll die Versicherungssumme sein?

Natürlich sollten Sie Ihren Versicherungsbedarf an Ihrer individuellen privaten und beruflichen Situation ausrichten. Nach einer gebräuchlichen Faustformel für die Berechnung der Versicherungssumme in der privaten Unfall­ver­si­che­rung, sollten Sie aber mindestens das Dreifache Ihres Jahreseinkommens ver­sichern.

Damit die Leistungen Ihrer Unfall­ver­si­che­rung mit den stetig steigenden Lebenshaltungskosten Schritt halten, kann die Versicherung auch „dynamisch“ gestaltet werden. In diesem Fall werden Versicherungssummen und Beiträge regelmäßig um einen festen Prozentsatz oder auch entsprechend der Beitragsentwicklung in der gesetzlichen Rentenversicherung angepasst.


Mehr Leistung bei schweren Unfallfolgen

Viele Versicherer bieten so genannte Mehrleistungsmodelle an. Bei höherem Invaliditätsgrad wird dann mehr gezahlt, als dem tatsächlichen Invaliditätsgrad entspricht. Beispielsweise bekommen Sie bei einer unfallbedingten Invalidität von 80 Prozent je nach Vereinbarung 200 bis 300 Prozent der vollen Invaliditätsleistung.

Den Mehrleistungsmodellen liegt der Gedanke zugrunde, dass bei höheren Invaliditätsgraden der Finanzbedarf des Betroffenen besonders hoch ist.